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Beispielhafte Aufgabentypen
Part 66 EASA.2009.OP.11
Part FCL EASA.2009.OP.11
 
TM-Editor Version 3.0 - die wesentlichen Neuerungen

Endlich verfügbar: Rechtschreibekontrolle
Mit der neuen Rechtschreibekontrolle vermeiden Sie Tippfehler und falsche Rechtschreibung. Sie können ggf. die auf Ihrem PC installierten Microsoft Word Wörterbücher oder die von LPLUS mit gelieferten Wörterbücher benutzen. Zum Standardumfang gehören Deutsch, Englisch, Französich, Italienisch, Norwegisch und Schwedisch.
 
Sonderfrage (Auswahl):
Eine leistungsfähige Erweiterung des Typs Sonderfrage. Tragen Sie eine beliebige Anzahl Begriffe (ggf. mit unterschiedlicher Bepunktung) in eine Auswahlliste ein. Die Begriffe erscheinen in der Prüfung als "drop down" Liste, aus die richtigen Begriffe ausgewählt werden müssen. Der neue Typ eignet sich besonders zur einfachen und schnellen Erstellung von Zuordnungsaufgaben.

Sonderfrage (Tabelle):
Eine äußerst sinnvolle Erweiterung! Die Sonderfrage (Tabelle) eignet sich besonders für Aufgaben, bei denen die Reihenfolge der Eingaben unwichtig ist. Ein typischer Einsatz ist u.a. die Buchhaltungsaufgabe. Die Eingabefelder können zu Zeilen zusammengefasst werden. Die Antworten müssen zeilenweise richtig eingegeben werden.

Punkte automatisch vergeben:
Statt Punkte für jede Antwort, bzw. Aufgabe zu vergeben, können für eine bestimmte Menge von Aufgaben die Punkte jetzt auch automatisch berechnet werden.

Aufgabenstatistik:
Mit der neuen Editor Version erhalten die LPLUS Aufgaben weltweit eine eindeutige Identifikation (unsichtbare ID-Nummer). Diese erlaubt die Rückmeldung der Prüfungs-Ergebnisdaten der einzelnen Aufgaben an den geöffneten Katalog. Wann und wo immer die Aufgabe in einer Prüfung benutzt wurde -dieses wird erkannt und die Eingaben werden eingelesen. Damit „lernt" die Frage ihren Schwierigkeitsgrad. Für den Autoren ein sehr hilfreicher Hinweis zur Qualität seiner Aufgabenstellung.

Magnetische Ziele:
Bei drag & drop Aufgaben können Sie den Ablagezielen „magnetische" Eigenschaften verleihen. Auf diese Weise wird die Positionierung von Grafiken und Texten für die Prüflinge einfacher. Die Texte und Grafiken müssen bzw. können dann nicht mehr frei abgelegt werden, sondern sie springen zu festen („magnetischen") Bereichen.
 
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